Kooperations-Partner:

Die IAV ist mit über 3.000 Mitarbeitern weltweit einer der führenden Engineering-Partner der Automobilindustrie. Mit unserer Expertise in der Antriebsstrang-, Elektronik- und Fahrzeugentwicklung erhalten unsere Kunden aus einer Hand serientaugliche Lösungen für das gesamte Fahrzeug. Zu unseren Auftraggebern gehören alle namhaften Automobilhersteller und Zulieferer.

Weitere Informationen: www.iav.com/de

 

Premium-Partner:

Alternative Antriebe können eine technologische Zeitenwende einläuten: Vom fossilen, CO2-intensiven Pkw hin zum erneuerbar angetriebenen, emissionsarmen E-Mobil. Vom preislich schwankenden Importprodukt Erdöl hin zu sicheren, regional verfügbaren Energieträgern. Vom lärmenden Abgasemittenten hin zum anwohnerfreundlichen Stadtflitzer. Deutliche Klimaschutzeffekte ermöglicht jedoch nur die konsequente Koppelung an Strom aus erneuerbaren Quellen. Je direkter die Energiekette, desto höher der Wirkungsgrad. Ziel ist es daher, möglichst viele Wege rein elektrisch zurückzulegen. Hierfür brauchen wir leistungsfähige Batterien und eine intelligente Verknüpfung mit dem Stromnetz.
Innerhalb des Förderprogramms Elektromobilität der Bundesregierung verfolgt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) einen Ansatz zur Einbettung der Elektromobilität in eine ganzheitliche Energie-, Klima- und Ressourcenstrategie. Aus Mitteln des Konjunkturpakets II fördert das BMU bis Ende 2011 mit € 100 Mio. Flottenversuche im Pkw- und Wirtschaftsverkehr, E-Energy-Modellregionen, den Einsatz von Hybridbussen sowie den Aufbau von Batterierecycling. Das BMU arbeitet im Ressortkreis Elektromobilität und in der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung an der Umsetzung und Weiterentwicklung des im August 2009 verabschiedeten Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität.

Weitere Informationen: www.bmu.de

 

   Aufgabe des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) des Landes NRW ist es, für die Wirtschaft im Land optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und Nordrhein-Westfalen als innovativen, zukunftsträchtigen und attraktiven Wirtschaftsstandort zu stärken.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Ministeriums ist die Energiepolitik. Nordrhein-Westfalen ist das energiewirtschaftliche Zentrum der Bundesrepublik. Diese Bedeutung soll durch eine zukunftsorientierte Energiepolitik gewährleistet werden, die sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit orientiert.

Weitere Informationen: www.wirtschaft.nrw.de

 

Partner:

 

   Die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern sind Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandshandelskammern mit 120 Standorten in 80 Ländern. Zusammen unterstützen sie deutsche Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Firmen. Die AHKs vereinen die Funktionen einer offiziellen Vertretung der deutschen Wirtschaft, einer Mitgliederorganisation und professioneller Unternehmensberatung. Mit Niederlassungen in Atlanta, Chicago und New York sowie Zweigstellen in Houston, Philadelphia und San Francisco können die AHKs-USA ihren Mitgliedern und Kunden ein flächendeckendes Netz an Serviceleistungen anbieten. Unsere Mitarbeiter sind mit dem amerikanischen Markt bestens vertraut, insbesondere mit den Kernindustrien des deutsch-amerikanischen Handels wie bspw der Automobilindustrie, Maschinenbau, Medizintechnologie und Ernährungs- und Agrarwirtschaft sowie in zunehmendem Maße Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Weitere Informationen: www.ahk-usa.de

 

Automotive Rheinland ist eine unternehmergetriebene Initiative der Industrie- und Handelskammern im Rheinland mit dem Ziel, die Interessen der Automobilzulieferindustrie in der Region zu bündeln und gegenüber der Politik zu vertreten. Automotive Rheinland dient der Netzwerkbildung und dem Erfahrungsaustausch der Zulieferer untereinander. Mit einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit will Automotive Rheinland ein positives Bild der Branche vermitteln, um so für die Bedeutung der Zulieferindustrie zu werben und auf deren Probleme aufmerksam zu machen. Automotive Rheinland will mit gezielten Aktionen junge Menschen für Berufe in der Automotive-Industrie interessieren und gewinnen, um so dem eklatanten Fachkräftemangel in den Zulieferunternehmen entgegen zu wirken.

Weitere Informationen: www.automotive-rheinland.de

 

    Das vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium (MWME) initiierte „AutoCluster.NRW“ soll vor allem nachhaltige Kooperationen zwischen Fahrzeugherstellern, Automobilzuliefern sowie Forschungseinrichtungen und Hochschulen fördern. Ziel ist es, Innovationen gezielt zu unterstützen, um die Automobilbranche in NRW langfristig zu stärken. Inhaltlich sollen die drei automobilen Leitthemen „Effiziente Antriebskonzepte“, „Sicherheit und Komfort“ sowie „Ressourcenschonung“ fokussiert werden.
Das Clustermanagement wird als gemeinsame Kooperation zwischen der Fa. agiplan GmbH, Mülheim, und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen als gleichberechtigte Partner umgesetzt.

Weitere Informationen: www.autocluster.nrw.de

 

AVERE is a non profit-making association, founded in 1978 under the aegis of the European Community, as a European network of industrial manufacturers and suppliers for electric vehicles. The Association's goal is to promote the use of Battery, Hybrid and Fuel Cell Electric Vehicles and to rationalize the efforts of its member companies in the scientific and technological developments.
It is composed by national Associations, 11 up to now, indirectly representing over 500 companies active in the field. With EDTA, covering the Americas and EVAAP, covering Asia Pacific, AVERE forms the World Electric Vehicle Association.
With more than 500 members, AVERE represents the whole European Electric Vehicle industry and an important force for the promotion of Electric Vehicles.

Weitere Informationen: www.avere.org

 

   Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen miteinander, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit. Heute ist B.A.U.M. mit über 500 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa. Neben vielen bekannten Unternehmen sind auch Verbände und Institutionen Fördermitglied und erkennen den B.A.U.M.-Ehrenkodex für umweltbewusste Unternehmensführung an.
Ziel von B.A.U.M. ist es, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen.
Während der B.A.U.M. e.V. klassische Verbandsarbeit für nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft leistet (www.baumev.de), führen die drei B.A.U.M. Consult Gesellschaften der B.A.U.M. Group kon- krete Beratungsprojekte für Unternehmen, Kommunen und Regionen durch (www.baumgroup.de). B.A.U.M. beantragt und leitet nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Aktuell leitet B.A.U.M. Consult München / Berlin das Konsortium für die Begleitforschung zu den Bundesprogrammen E-Energy (www.e-energy.de) und IKT für Elektromobilität (www.ikt-em.de). Für Kommunen und Regionen erstellt die Gesellschaft Mobilitätskonzepte unter besonderer Berücksichtigung von Elektromobilität und hoher Wertschöpfung im lokalen Umfeld.

Weitere Informationen: www.baumgroup.de

 

Die Stadt Bonn ist die einzige deutsche UN-Stadt und Sitz von 18 Einrichtungen der Vereinten Nationen, zu denen auch das Sekretariat der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) gehört. Mit der Ausrichtung auf eine nachhaltige Entwicklung tragen die UN-Einrichtungen wesentlich zum neuen Profil der Stadt Bonn bei. In diesem Kontext steht auch das städtische Engagement für den Schutz des Klimas seit Mitte der 90er Jahre. Es erstreckt sich auf unterschiedliche Handlungsfelder, von der Stadtplanung über die eigenen städtischen Liegenschaften, die Ver- und Entsorgung, das internationale Engagement in Städtenetzwerken und Projektpartnerschaften bis hin zum Verkehr. Elektrofahrzeuge werden in einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Mobilität zukünftig eine wesentliche Rolle spielen. Die Stadt Bonn begrüßt deshalb die Initiative des nova-Instituts zur Durchführung des Zweiten Deutschen Elektro-Mobil Kongresses in Bonn.

Weitere Informationen: www.bonn.de

 

   Unsere Profession: Postfossile Mobilität
Der Bundesverband Solare Mobilität setzt sich seit 20 Jahren für umweltverträgliche Verkehrssysteme und die Nutzung solarer Energien zu Lande, im Wasser und in der Luft ein.
Eine zukunftsfähige und postfossile Mobilität kann nur auf solarer Basis geschaffen werden – ihre Kennzeichen sind: geringer Energieverbrauch, kein Ausstoß von Schadstoffen, keine Lärmbelästigung („leise“) und der Einsatz erneuerbarer bzw. nachhaltiger Energien.
Insbesondere die KMUs haben bisher diese wichtige Entwicklung getragen und voran getrieben. Die Autoindustrie hat Autos bisher unter dem Motto „schneller, schwerer und sicherer” entwickelt, anstatt auf Effizienz und Nachhaltigkeit zu achten. Mit diesen Autos ist kein globales Mobilitätsmodell realisierbar.
Mit seiner Arbeit leistet der BSM e.V. einen bedeutenden Beitrag zur Einführung neuer und postfossiler Mobilitätskonzepte und Verkehrsstrukturen, sowie der notwendigen Infrastruktur für eine emissionsfreie, nachhaltige Mobilität.

Unser Motto: Sonne bewegt - die Zukunft bewegen: Solare Mobilität

Weitere Informationen: www.bsm-ev.de

 

     Zielsetzung des Bundesverbands eMobilität:
Der BEM setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Er­neu­erbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbes­serung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nach­haltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancen­gleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Als Sprachrohr der Branche setzt der BEM sich aktiv für die Erfahrbarkeit von Elektrofahrzeugen ein und wird die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.

Weitere Informationen: www.bem-ev.de

 

   Die Hauptaufgabe von EnergieRegion.NRW ist die Vernetzung der Akteure im Energiebereich über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Nordrhein-Westfalen soll auch in Zukunft die bedeutendste Energieregion in Europa bleiben. Es gilt, die nationale und internationale Positionierung der Region sowie die Kompetenz und Exzellenz der Energiebranche weiter zu stärken.
Das Cluster Energiewirtschaft bündelt die in diesen Bereichen tätigen nordrhein-westfälischen Unternehmen, Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Es dient den beteiligten Partnern als Informations - und Kommunikationsplattform sowie als Kooperationsbörse.

Weitere Informationen: www.energieregion.nrw.de

 

Der eNOVA Strategiekreis Elektromobilität ist eine Allianz relevanter Industrieunternehmen aus den Schlüsselbranchen der Elektromobilität: Automobil, Batterien, Halbleiterkomponenten und Materialien für dem Leichtbau. Partner sind Audi, BASF, BMW, Bosch, Continental, Daimler, Elmos, Hella, Infineon, Li-Tec, Porsche, ThyssenKrupp, VW und ZF Friedrichshafen.
Der eNOVA Strategiekreis Elektromobilität ist Ansprechpartner der Industrie für Programme der vorwettbewerblichen Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität. Der Fokus liegt dabei auf dem Gesamtsystem Elektrofahrzeug und der Schnittstelle zur Netzinfrastruktur.
Der eNOVA Strategiekreis Elektromobilität plant die Unterstützung der Bundesregierung und deren Geschäftsstelle Elektromobilität bei der Umsetzung des „Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität“ im Handlungsfeld Forschung & Entwicklung. Ebenso berät er das Bundesministerium für Bildung und Forschung und weitere Ministerien bei der Erarbeitung von Roadmaps, Strategien und Förderprogrammen auf dem Gebiet der Elektromobilität.
 

Weitere Informationen: www.strategiekreis-elektromobilitaet.de

 

 

Weitere Informationen: www.evs25.org

 

ExtraEnergy ist ein gemeinnütziger Verein, der die Verbreitung von Elektrofahrrädern und anderen Elektro-Leichtfahrzeugen (LEV) fördert. Z.B. durch unabhängige Tests, Öffentlichkeitsarbeit, Probefahr-Events, Ausstellungen und ein Portal im Internet. ExtraEnergy wurde 1993 von Hannes Neupert als erstem Vorsitzenden des Vereins ins Leben gerufen. Heute hat ExtraEnergy seinen Standort im thüringischen Tanna, wo sich inszwischen ein LEV Test- und Fortbildungszentrum befindet. Die Organisation zählt inzwischen über 50 aktive Mitglieder und Projektpartner, darunter Korrespondenten in China, Frankreich, Italien, Spanien, Japan, Korea, Taiwan und USA.

Weitere Informationen: www.extraenergy.org

 

Als Partner der Automobilindustrie bietet die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen innovative Lösungen und Beratung mit Kundenorientierung, Flexibilität und Termintreue bei höchstem Qualitäts- und Kostenbewusstsein. Fachspezifische und interdisziplinäre Lösungen erbringen die technischen Geschäftsbereiche sowie die strategische Beratung. Ausgehend vom Gesamtfahrzeug entwickelt fka Konzepte zu den Leitthemen Energieeffizienz, Sicherheit und Fahrerlebnis - driving innovations.

Weitere Informationen: www.fka.de

 

   ICLEI – Local Governments for Sustainability was founded in 1990 at the United Nations in New York. It is an international association of local governments and national/regional local government organisations that have made a commitment to sustainable development. Over 1,100 cities, towns, counties and their associations worldwide comprise ICLEI's growing membership, with over 200 of these located in Europe.

ICLEI Europe provides technical consulting, training, and information services to build capacity, share knowledge, and support local governments in the implementation of sustainable development at community level.

Recognising the important role of transport and mobility in our cities, ICLEI has been exploring carbon responsible transport strategies through a series of EU-funded projects and is supporting the pan-European dissemination of successful sustainable mobility strategies through the CIVITAS Initiative. ICLEI is also a member of the Global Alliance for Ecomobility.

Weitere Informationen: www.iclei-europe.org

 

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) ist ein Institut der RWTH Aachen University. Mit annähernd 100 festangestellten Mitarbeitern und 140 wissenschaftlichen Hilfskräften (Hiwis) ist das ika im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik tätig. Die Lehre, die Forschung im Bereich öffentlich geförderter Projekte und die industrielle Forschung bilden die tragenden Säulen der Aktivitäten am ika.
Das Institut für Kraftfahrzeuge gliedert sich in 7 Forschungsbereiche, die den Schwerpunkt
im Bereich der Lehre sowie der öffentlichen und industriellen Forschungsprojekte festlegen.
Dies sind im Einzelnen der Forschungsbereich Fahrwerk, Karosserie, Antrieb, Elektronik,
Akustik, Fahrerassistenzsysteme und Strategie- & Prozessentwicklung.

Weitere Informationen : www.ika.rwth-aachen.de

 

Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) arbeitet heute mit mehr als 35 wissenschaftlichen, 14 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern und rund 50 Studenten auf den folgenden Forschungsgebieten:
• Leistungselektronik
• Elektrische Antriebe
• Leistungselektronische Bauelemente
• Energiespeicher

Das Institut wird seit 1996 von Univ.-Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker geleitet, der zusätzlich im Jahr 2006 zum Direktor des E.ON Energy Research Centers ernannt wurde und dessen Power Generation und Storage System Group eine Arbeitsgruppe des ISEA bildet.

Weitere Informationen: www.isea.rwth-aachen.de

 

Seit Gründung des Vereins im Jahr 1990 haben sich dem Klima-Bündnis etwa 1.400 Städte und Gemeinden sowie als assoziierte Mitglieder Bundesländer, Provinzen, Regionen, Verbände und Organisationen angeschlossen.Der Dachverband der neun nationalen Indianerorganisationen Amazoniens (COICA) ist ebenfalls im Bündnis vertreten und setzt sich für die Interessen Indigener Völker der Regenwälder ein. Die Mitglieder haben sich die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen als Ziel gesetzt und sind zum Erhalt der Regenwälder eine Partnerschaft mit den Indigenen Völkern des Amazonasbeckens eingegangen. In der Praxis wird dieses Ziel verfolgt durch die Erarbeitung und Umsetzung von Klimastrategien, insbesondere in den Bereichen Energie und Verkehr, Öffentlichkeitsarbeit über den Schutz der Regenwälder und den Verzicht auf die Nutzung von Tropenholz aus Raubbau.

Weitere Infomationen: www.klimabuendnis.org

 

Networked Vehicle Association - A global network to build the business of wireless vehicle networking

The NVA is a not-for-profit organization which has become the premier workgroup for executives in the newly-emerging field of ICT-auto business opportunities.  The NVA’s main purpose is to play an active role in orchestrating different industries to obtain exploit the business opportunities in the full integration of all vehicles into the global communications network.  As a Global organization, our participants comes from the worlds private sectors, public sectors, and academia.

The NVA encourages automobile industries, broadband service providers, software developers, and wireless broadcasting industries around the world to join their foundation in order to maximize their own cooperation with other companies in support of the evolution of the automotive industry, to take advantage of ICT technology, to create new value for all, and to formulate standards between internal car system and external information system which can reduce cost, extend product life and improve user benefits.

Weitere Informationen: www.networkedvehicle.org

 

   Das NoAE ist eine firmenübergreifende, offene Initiative mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie zu stärken.
NoAE wurde im Jahr 2002 in Zusammenarbeit mit führenden Automobilfirmen und der Europäischen Kommission im Rahmen einer internationalen Veranstaltung ins Leben gerufen.
NoAE greift Themen und Herausforderungen auf, die sich im Netzwerk besser lösen lassen.
Dabei liefert NoAE für die beteiligten Unternehmen schnelle, verwertbare Lösungsansätze und Ergebnisse.

Weitere Informationen: www.noae.com

 

 

Weitere Informationen: www.apve.pt

 

    Der SWB-Konzern ist mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Standorte Bonn, Siegburg, Adenau und Siegen) eines der größten Wirtschaftsunternehmen im Raum Bonn/Rhein-Sieg mit einem konsolidierten Jahresumsatz von über 450 Millionen Euro. Die Tochtergesellschaften sind tätig im öffentlichen Nahverkehr, in der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abfallwirtschaft. Mit dem Wahnbachtalsperrenverband (WTV) versorgen die SWB rund eine Million Menschen im südlichen NRW und im Norden von Rheinland-Pfalz mit Trinkwasser.

Weitere Informationen: www.stadtwerke-bonn.de

 

    1990 wurde mit der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) die erste gewerkschaftliche Umweltstiftung in Europa gegründet. Seitdem engagiert sich die Stiftung für die „Förderung humaner Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen in einer hoch entwickelten Industriegesellschaft“, wie es in der Satzung heißt.
Seit Bestehen ist unser Ziel, eine vernünftige Balance aus wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Entwicklung zu erreichen. Die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft versuchen wir durch eigene Projekte, Studien, Projektförderungen, Bildung und Beratungen, zahlreichen Veranstaltungen sowie die regelmäßige Verleihung eines Umweltpreises, möglichst vielen Unternehmen und auf allen Hierarchiestufen bewusst zu machen und in die betrieblichen Prozesse zu integrieren.

Weitere Informationen: www.arbeit-umwelt.de

 

   Eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes Deutscher Industrie Designer ist die interne und externe Kommunikation zu designrelevanten Themen.
Der VDID repräsentiert die Arbeit seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft und unterstützt so deren professionelle Tätigkeit. Ziel von Kooperationen sowohl mit öffentlichen Medien, mit Hochschulen und Institutionen ist es, die allgemeine Kommunikation und Kenntnisse über den Berufsstand des Designers zu fördern, Synergien und Allianzen zu schaffen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Die Neudefinition des Berufsstandes auf der aktuellen Grundlage neuer Gestaltungsprozesse ist ein weiteres Ziel des VDID. Darüber hinaus fördert der VDID die Kernkompetenzen von Designern.


Weitere Informationen: www.vdid.de

 
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