Kooperationspartner

IAV – Automotive Engineering
Die IAV ist einer der führenden Engineering-Partner der internationalen Automobilindustrie und beschäftigt weltweit über 4.000 Mitarbeiter. Neben ihrem Hauptsitz in Berlin hat das Unternehmen weitere Standorte in Europa, Asien sowie in Nord- und Südamerika. Zu seinen langjährigen Kunden zählen nahezu alle weltweiten Automobilhersteller und ihre Systemzulieferer.
Die IAV hat die Kompetenz für das gesamte Fahrzeug und bringt seit mehr als 25 Jahren technische Innovationen erfolgreich in die Serie – Schwerpunkte sind dabei Elektronik-, Fahrzeug- und Antriebsstrangentwicklung. Als innovatives Unternehmen betreibt die IAV eine eigene Vorentwicklung, führt zukunftsweisende Forschungs- und Grundlagenarbeiten durch und arbeitet interdisziplinär, auch in Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen. Derzeit ist das Unternehmen zum Beispiel an verschiedenen Projekten aus den Bereichen Hybrid- und Elektromobilität beteiligt.
Im Bereich der Antriebsstrangentwicklung steht das Design von Motoren im Vordergrund, die einen optimierten Wirkungsrad aufweisen und möglichst geringe Emissionen verursachen. Die IAV kann nicht nur komplette Motoren (Diesel, Otto, alternative Antriebe) und Getriebe entwickeln – sie ist auch auf den Gebieten Einspritzsysteme, neue Brennverfahren, Abgasnachbehandlung sowie Software- und Funktionsentwicklung aktiv.
Als Engineering-Partner unterstützt das Unternehmen seine Kunden in allen Phasen des Entwicklungsprozesses – von der ersten Idee über Simulationsrechnungen, Prototyping, Komponentenprüfungen und Prüfstandstests bis hin zur Erprobung auf der Straße und zum Serienstart. Dabei kommen modernste Methoden und eine erstklassige technische Ausstattung zum Einsatz.
Weitere Informationen: www.iav.com
Premiumpartner
Alternative Antriebe können eine technologische Zeitenwende einläuten: Vom fossilen, CO2-intensiven Pkw hin zum erneuerbar angetriebenen, emissionsarmen E-Mobil. Vom preislich schwankenden Importprodukt Erdöl hin zu sicheren, regional verfügbaren Energieträgern. Vom lärmenden Abgasemittenten hin zum anwohnerfreundlichen Stadtflitzer. Deutliche Klimaschutzeffekte ermöglicht jedoch nur die konsequente Koppelung an Strom aus erneuerbaren Quellen. Je direkter die Energiekette, desto höher der Wirkungsgrad. Ziel ist es daher, möglichst viele Wege rein elektrisch zurückzulegen. Hierfür brauchen wir leistungsfähige Batterien und eine intelligente Verknüpfung mit dem Stromnetz.
Innerhalb des Förderprogramms Elektromobilität der Bundesregierung verfolgt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) einen Ansatz zur Einbettung der Elektromobilität in eine ganzheitliche Energie-, Klima- und Ressourcenstrategie. Aus Mitteln des Konjunkturpakets II fördert das BMU bis Ende 2011 mit € 100 Mio. Flottenversuche im Pkw- und Wirtschaftsverkehr, E-Energy-Modellregionen, den Einsatz von Hybridbussen sowie den Aufbau von Batterierecycling. Das BMU arbeitet im Ressortkreis Elektromobilität und in der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung an der Umsetzung und Weiterentwicklung des im August 2009 verabschiedeten Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität.
Weitere Informationen: www.bmu.de
Nordrhein Westfalen verfolgt als Energieland Nr. 1 im Rahmen einer ganzheitlichen Kraftstoff- und Antriebsstrategie seit vielen Jahren zahlreiche Aktivitäten im Mobilitätsbereich. Ausgehend von dem Leitgedanken der Energieeffizienz besteht die Kraftstoff- und Antriebsstrategie aus zwei Schwerpunkten:
- 1 - Saubere Kraftstoffe in Verbindung mit effizienten Antrieben, z. B. Synthetische-Kraftstoffe, Biokraftstoffe der 2. und 3. Generation, Erdgas oder Biogas
- 2 - Elektrifizierung des Fahrzeugantriebs mit den Schwerpunkten
a) Hybridtechnik und Batterie elektrische Fahrzeuge (Elektrofahrzeuge, Plugin-Hybrids, Diesel-Hybrid Lösungen) sowie b) Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnik
Die entsprechenden Aktivitäten der Wirtschaft und Wissenschaft zu diesen Themen werden in den Netzwerken Brennstoffzelle und Wasserstoff (NBW) sowie Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft (NKAdZ) des Clusters „EnergieRegion.NRW“ gebündelt und koordiniert.
Weitere Informationen: www.elektromobilitaet.nrw.de
Partner
Die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern sind Teil des weltweiten Netzwerks Deutscher Auslandshandelskammern mit 120 Standorten in 80 Ländern. Zusammen unterstützen sie deutsche Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Geschäftsbeziehungen zu ausländischen Firmen. Die AHKs vereinen die Funktionen einer offiziellen Vertretung der deutschen Wirtschaft, einer Mitgliederorganisation und professioneller Unternehmensberatung. Mit Niederlassungen in Atlanta, Chicago und New York sowie Zweigstellen in Houston, Philadelphia und San Francisco können die AHKs-USA ihren Mitgliedern und Kunden ein flächendeckendes Netz an Serviceleistungen anbieten. Unsere Mitarbeiter sind mit dem amerikanischen Markt bestens vertraut, insbesondere mit den Kernindustrien des deutsch-amerikanischen Handels wie bspw der Automobilindustrie, Maschinenbau, Medizintechnologie und Ernährungs- und Agrarwirtschaft sowie in zunehmendem Maße Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Weitere Informationen: www.ahk-usa.de
1990 wurde mit der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) die erste gewerkschaftliche Umweltstiftung in Europa gegründet. Seitdem engagiert sich die Stiftung für die „Förderung humaner Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen in einer hoch entwickelten Industriegesellschaft“, wie es in der Satzung heißt.
Seit Bestehen ist unser Ziel, eine vernünftige Balance aus wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Entwicklung zu erreichen. Die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft versuchen wir durch eigene Projekte, Studien, Projektförderungen, Bildung und Beratungen, zahlreichen Veranstaltungen sowie die regelmäßige Verleihung eines Umweltpreises, möglichst vielen Unternehmen und auf allen Hierarchiestufen bewusst zu machen und in die betrieblichen Prozesse zu integrieren.
Weitere Informationen: www.arbeit-umwelt.de
Das vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium (MWME) initiierte „AutoCluster.NRW“ soll vor allem nachhaltige Kooperationen zwischen Fahrzeugherstellern, Automobilzuliefern sowie Forschungseinrichtungen und Hochschulen fördern. Ziel ist es, Innovationen gezielt zu unterstützen, um die Automobilbranche in NRW langfristig zu stärken. Inhaltlich sollen die drei automobilen Leitthemen „Effiziente Antriebskonzepte“, „Sicherheit und Komfort“ sowie „Ressourcenschonung“ fokussiert werden.
Das Clustermanagement wird als gemeinsame Kooperation zwischen der Fa. agiplan GmbH, Mülheim, und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen als gleichberechtigte Partner umgesetzt.
Weitere Informationen: www.autocluster.nrw.de
Automotive Rheinland ist eine unternehmergetriebene Initiative der Industrie- und Handelskammern im Rheinland mit dem Ziel, die Interessen der Automobilzulieferindustrie in der Region zu bündeln und gegenüber der Politik zu vertreten. Automotive Rheinland dient der Netzwerkbildung und dem Erfahrungsaustausch der Zulieferer untereinander. Mit einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit will Automotive Rheinland ein positives Bild der Branche vermitteln, um so für die Bedeutung der Zulieferindustrie zu werben und auf deren Probleme aufmerksam zu machen. Automotive Rheinland will mit gezielten Aktionen junge Menschen für Berufe in der Automotive-Industrie interessieren und gewinnen, um so dem eklatanten Fachkräftemangel in den Zulieferunternehmen entgegen zu wirken.
Weitere Informationen: www.automotive-rheinland.de
AVERE is a non profit-making association, founded in 1978 under the aegis of the European Community, as a European network of industrial manufacturers and suppliers for electric vehicles. The Association's goal is to promote the use of Battery, Hybrid and Fuel Cell Electric Vehicles and to rationalize the efforts of its member companies in the scientific and technological developments.
It is composed by national Associations, 11 up to now, indirectly representing over 500 companies active in the field. With EDTA, covering the Americas and EVAAP, covering Asia Pacific, AVERE forms the World Electric Vehicle Association.
With more than 500 members, AVERE represents the whole European Electric Vehicle industry and an important force for the promotion of Electric Vehicles.
Weitere Informationen: www.avere.org
Unter dem Kürzel B.A.U.M. verbindet der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 erfolgreich und zukunftsorientiert ökonomische, ökologische und soziale Fragen miteinander, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit. Heute ist B.A.U.M. mit über 500 Mitgliedern die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa. Neben vielen bekannten Unternehmen sind auch Verbände und Institutionen Fördermitglied und erkennen den B.A.U.M.-Ehrenkodex für umweltbewusste Unternehmensführung an.
Ziel von B.A.U.M. ist es, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen.
Während der B.A.U.M. e.V. klassische Verbandsarbeit für nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft leistet (www.baumev.de), führen die drei B.A.U.M. Consult Gesellschaften der B.A.U.M. Group kon- krete Beratungsprojekte für Unternehmen, Kommunen und Regionen durch (www.baumgroup.de). B.A.U.M. beantragt und leitet nationale und internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Aktuell leitet B.A.U.M. Consult München / Berlin das Konsortium für die Begleitforschung zu den Bundesprogrammen E-Energy (www.e-energy.de) und IKT für Elektromobilität (www.ikt-em.de). Für Kommunen und Regionen erstellt die Gesellschaft Mobilitätskonzepte unter besonderer Berücksichtigung von Elektromobilität und hoher Wertschöpfung im lokalen Umfeld.
Weitere Informationen: www.baumgroup.de
Zielsetzung des Bundesverbands eMobilität:
Der BEM setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Als Sprachrohr der Branche setzt der BEM sich aktiv für die Erfahrbarkeit von Elektrofahrzeugen ein und wird die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.
Weitere Informationen: www.bem-ev.de
Unsere Profession: Postfossile Mobilität
Der Bundesverband Solare Mobilität setzt sich seit 20 Jahren für umweltverträgliche Verkehrssysteme und die Nutzung solarer Energien zu Lande, im Wasser und in der Luft ein.
Eine zukunftsfähige und postfossile Mobilität kann nur auf solarer Basis geschaffen werden – ihre Kennzeichen sind: geringer Energieverbrauch, kein Ausstoß von Schadstoffen, keine Lärmbelästigung („leise“) und der Einsatz erneuerbarer bzw. nachhaltiger Energien.
Insbesondere die KMUs haben bisher diese wichtige Entwicklung getragen und voran getrieben. Die Autoindustrie hat Autos bisher unter dem Motto „schneller, schwerer und sicherer” entwickelt, anstatt auf Effizienz und Nachhaltigkeit zu achten. Mit diesen Autos ist kein globales Mobilitätsmodell realisierbar.
Mit seiner Arbeit leistet der BSM e.V. einen bedeutenden Beitrag zur Einführung neuer und postfossiler Mobilitätskonzepte und Verkehrsstrukturen, sowie der notwendigen Infrastruktur für eine emissionsfreie, nachhaltige Mobilität.
Unser Motto: Sonne bewegt - die Zukunft bewegen: Solare Mobilität
Weitere Informationen: www.bsm-ev.de
Die Hauptaufgabe von EnergieRegion.NRW ist die Vernetzung der Akteure im Energiebereich über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Nordrhein-Westfalen soll auch in Zukunft die bedeutendste Energieregion in Europa bleiben. Es gilt, die nationale und internationale Positionierung der Region sowie die Kompetenz und Exzellenz der Energiebranche weiter zu stärken.
Das Cluster Energiewirtschaft bündelt die in diesen Bereichen tätigen nordrhein-westfälischen Unternehmen, Verbände, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Es dient den beteiligten Partnern als Informations - und Kommunikationsplattform sowie als Kooperationsbörse.
Weitere Informationen: www.energieregion.nrw.de
ExtraEnergy ist ein gemeinnütziger Verein, der die Verbreitung von Elektrofahrrädern und anderen Elektro-Leichtfahrzeugen (LEV) fördert. Z.B. durch unabhängige Tests, Öffentlichkeitsarbeit, Probefahr-Events, Ausstellungen und ein Portal im Internet. ExtraEnergy wurde 1993 von Hannes Neupert als erstem Vorsitzenden des Vereins ins Leben gerufen. Heute hat ExtraEnergy seinen Standort im thüringischen Tanna, wo sich inszwischen ein LEV Test- und Fortbildungszentrum befindet. Die Organisation zählt inzwischen über 50 aktive Mitglieder und Projektpartner, darunter Korrespondenten in China, Frankreich, Italien, Spanien, Japan, Korea, Taiwan und USA.
Weitere Informationen: www.extraenergy.org

Die Fachhochschule Hannover (FHH) ist 1971 aus verschiedenen Vorgängereinrichtungen entstanden. Bis heute prägen Lehre und Forschung, intensiver Praxisbezug und Internationalität die Leistungsfähigkeit der Hochschule, die an mehreren Standorten in Hannover beheimatet ist. Die FHH sieht ihre Stärke in der komplexen Vielfalt ihrer Studiengänge sowie im Praxis- und Anwendungsbezug ihrer Lehre und Forschung. Derzeit bietet die Hochschule 54 Bachelor- und Master-Studengänge in fünf Fakultäten an. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der FHH sind durch die Vielfalt gekennzeichnet, die auch das Ausbildungsspektrum der Hochschule auszeichnet. Anwendungsorientierte Forschung sowie ein aktiver Wissens- und Technologietransfer ist an der Hochschule erforderlich für die Aktualisierung der Lehre im Hinblick auf den schnellen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt. Für unsere Studierenden sind diese Aktivitäten unter dem Gesichtspunkt der Qualität der Lehre daher unabdingbar. Gleichzeitig spiegelt sich der erfolgreiche Schulterschluss der FHH mit der Wirtschaft in den Drittmittel geförderten Forschungsprojekten wider, die sich mit der Bewältigung von Problemen anwendungsorientierter Fragestellungen vor allem in der mittelständischen Industrie befassen.
ICLEI – Local Governments for Sustainability was founded in 1990 at the United Nations in New York. It is an international association of local governments and national/regional local government organisations that have made a commitment to sustainable development. Over 1,100 cities, towns, counties and their associations worldwide comprise ICLEI's growing membership, with over 200 of these located in Europe.
ICLEI Europe provides technical consulting, training, and information services to build capacity, share knowledge, and support local governments in the implementation of sustainable development at community level.
Recognising the important role of transport and mobility in our cities, ICLEI has been exploring carbon responsible transport strategies through a series of EU-funded projects and is supporting the pan-European dissemination of successful sustainable mobility strategies through the CIVITAS Initiative. ICLEI is also a member of the Global Alliance for Ecomobility.
Weitere Informationen: www.iclei-europe.org
Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) arbeitet heute mit mehr als 35 wissenschaftlichen, 14 nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern und rund 50 Studenten auf den folgenden Forschungsgebieten:
• Leistungselektronik
• Elektrische Antriebe
• Leistungselektronische Bauelemente
• Energiespeicher
Das Institut wird seit 1996 von Univ.-Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker geleitet, der zusätzlich im Jahr 2006 zum Direktor des E.ON Energy Research Centers ernannt wurde und dessen Power Generation und Storage System Group eine Arbeitsgruppe des ISEA bildet.
Weitere Informationen: www.isea.rwth-aachen.de
Seit Gründung des Vereins im Jahr 1990 haben sich dem Klima-Bündnis etwa 1.400 Städte und Gemeinden sowie als assoziierte Mitglieder Bundesländer, Provinzen, Regionen, Verbände und Organisationen angeschlossen.Der Dachverband der neun nationalen Indianerorganisationen Amazoniens (COICA) ist ebenfalls im Bündnis vertreten und setzt sich für die Interessen Indigener Völker der Regenwälder ein. Die Mitglieder haben sich die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen als Ziel gesetzt und sind zum Erhalt der Regenwälder eine Partnerschaft mit den Indigenen Völkern des Amazonasbeckens eingegangen. In der Praxis wird dieses Ziel verfolgt durch die Erarbeitung und Umsetzung von Klimastrategien, insbesondere in den Bereichen Energie und Verkehr, Öffentlichkeitsarbeit über den Schutz der Regenwälder und den Verzicht auf die Nutzung von Tropenholz aus Raubbau.
Weitere Infomationen: www.klimabuendnis.org
Die Stadt Bonn ist die einzige deutsche UN-Stadt und Sitz von 18 Einrichtungen der Vereinten Nationen, zu denen auch das Sekretariat der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) gehört. Mit der Ausrichtung auf eine nachhaltige Entwicklung tragen die UN-Einrichtungen wesentlich zum neuen Profil der Stadt Bonn bei. In diesem Kontext steht auch das städtische Engagement für den Schutz des Klimas seit Mitte der 90er Jahre. Es erstreckt sich auf unterschiedliche Handlungsfelder, von der Stadtplanung über die eigenen städtischen Liegenschaften, die Ver- und Entsorgung, das internationale Engagement in Städtenetzwerken und Projektpartnerschaften bis hin zum Verkehr. Elektrofahrzeuge werden in einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Mobilität zukünftig eine wesentliche Rolle spielen. Die Stadt Bonn begrüßt deshalb die Initiative des nova-Instituts zur Durchführung des Zweiten Deutschen Elektro-Mobil Kongresses in Bonn.
Weitere Informationen: www.bonn.de
Das NoAE ist eine firmenübergreifende, offene Initiative mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobil- und Zulieferindustrie zu stärken.
NoAE wurde im Jahr 2002 in Zusammenarbeit mit führenden Automobilfirmen und der Europäischen Kommission im Rahmen einer internationalen Veranstaltung ins Leben gerufen.
NoAE greift Themen und Herausforderungen auf, die sich im Netzwerk besser lösen lassen.
Dabei liefert NoAE für die beteiligten Unternehmen schnelle, verwertbare Lösungsansätze und Ergebnisse.
Weitere Informationen: www.noae.com
Der SWB-Konzern ist mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Standorte Bonn, Siegburg, Adenau und Siegen) eines der größten Wirtschaftsunternehmen im Raum Bonn/Rhein-Sieg mit einem konsolidierten Jahresumsatz von über 450 Millionen Euro. Die Tochtergesellschaften sind tätig im öffentlichen Nahverkehr, in der Energie- und Wasserversorgung sowie der Abfallwirtschaft. Mit dem Wahnbachtalsperrenverband (WTV) versorgen die SWB rund eine Million Menschen im südlichen NRW und im Norden von Rheinland-Pfalz mit Trinkwasser.
Weitere Informationen: www.stadtwerke-bonn.de

Eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes Deutscher Industrie Designer ist die interne und externe Kommunikation zu designrelevanten Themen. Der VDID repräsentiert die Arbeit seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft und unterstützt so deren professionelle Tätigkeit. Ziel von Kooperationen sowohl mit öffentlichen Medien, mit Hochschulen und Institutionen ist es, die allgemeine Kommunikation und Kenntnisse über den Berufsstand des Designers zu fördern, Synergien und Allianzen zu schaffen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Die Neudefinition des Berufsstandes auf der aktuellen Grundlage neuer Gestaltungsprozesse ist ein weiteres Ziel des VDID. Darüber hinaus fördert der VDID die Kernkompetenzen von Designern.
Weitere Informationen: www.vdid.de





























